Alle Beiträge von Bianca Pieper

„EU&DU“, mehr als nur Reisefreiheit – Die Bedeutung der Europäischen Union

von Hauke Dammann

Einen besonderen Unterrichtstag konnten die Schüler und eine Schülerin der Klassen B-Zi2 und der BF-B erleben: Extra angereist aus Hannover und Marburg kamen die beiden „Teamer“ Duha Binici und Felix Köhn, um den Schülern das Thema „Europäische Union“ im Workshop „EU&Du“ näherzubringen. Felix und Duha sind Studenten der Politikwissenschaften und arbeiten nebenbei für die Friedrich Ebert Stiftung, welche u. a. diese Workshops für Schulen anbietet und finanziert.

Nach einer Kennlernrunde und einem Brainstorming sollten die Schüler in Kleingruppen Stellung zu aufgestellten Thesen nehmen, wie z. B. „Ich profitiere von den Entscheidungen der EU“. So hat sich relativ schnell ein Stimmungsbild ergeben, wie die Vorkenntnisse und die Haltung der beiden teilnehmenden Klassen zum Thema „Europa“ sind. Außerdem boten die aufgestellten Thesen eine Gesprächsgrundlage, sodass die Teamer locker und mit viel Witz und Charme ein Stimmungsbild der Lerngruppe zeichnen konnten.

Danach wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt, um einen kleinen Wettkampf auszutragen: Welche Gruppe schafft es schneller, die Europakarte, in der alle Länder aus einzelnen Puzzlestücken bestehen, zusammenzustecken? Insgesamt dauerte diese Aufgabe etwa zehn Minuten. Eine Gruppe konnte sich wenige Sekunden früher durchsetzen und durfte so den begehrten Preis (eine Tüte Schokobons) für sich beanspruchen. Auch die befürchteten „trockenen“ Themen wie z. B. geschichtlicher Hintergrund, Entstehung der EU, Institutionen und Gesetzgebung wurden durch ansprechende Methoden zur Freude der Schüler nähergebracht. Felix und Duha gelang es geschickt, diese Themenblöcke immer in einen Witz, in gute Beispiele oder einen „Schnick-Schnack-Schnuck-Wettbewerb“ einzupacken und dadurch die Schüler zu motivieren.

Zum Schluss wurde konkret aufgezeigt, wo uns die EU persönlich betrifft. Den meisten Lernenden war gar nicht bewusst, wie viele Bereiche das sind. Auch wenn dabei bekannte Dinge genannt wurden wie „Reisefreiheit“ und „Abschaffung der Roaminggebühren“, waren sich alle einig, was Ihnen am Wichtigsten erscheint. „Sauberes Trinkwasser“ wurde am häufigsten unterstrichen und nicht zuletzt: über 70 Jahre kein Krieg auf europäischen Boden und damit „Frieden!“.

Im abschließenden Feedbackgespräch hatten alle Schüler die Möglichkeit, Lob und Kritik zu üben. Jeder hatte dazu eine Meinung und die positiven Rückmeldungen waren eindeutig in der Mehrheit. Einziges Manko: Einige haben Sorge, dass von dem heute Gelernten zu wenig hängen bleibt und man vieles schnell wieder vergessen könnte. Aber auch dafür hatten die Schüler selber einen Verbesserungsvorschlag. Beim nächsten Mal wäre zum Abschluss eine Art Wissensquiz wünschenswert, damit jeder für sich eine Ergebnissicherung mitnehmen könnte. Diesen Vorschlag nahmen Felix und Duha dankend auf. Überhaupt waren die beiden Teamer auch voll des Lobes für die beiden Klassen, die durchweg sehr motiviert und diszipliniert an diesem Tag zusammengearbeitet haben. Davon könnten sich „einige Klassen der gymnasialen Oberstufen eine dicke Scheibe abschneiden!“, lautete das positive Feedback von Felix Köhn.

Gerne kommen die beiden im nächsten Jahr wieder an unsere Schule nach Melle, um auch in anderen Klassen das Thema „Eu&Du“ in den Fokus zu rücken – besonders weil 2019 ja auch die Wahlen zum Europäischen Parlament anstehen.

 

„Rekordblutspende 2018“

von Christian Schröder

Am 27. November 2018 hatte das Deutsche Rote Kreuz zur Blutspende eingeladen. Insgesamt ließen 123 Schülerinnen und Schüler den Stich in die Vene über sich ergehen, davon 95 Erstspender. Damit konnte der Rekord aus dem Jahr 2015 mit 111 Spendern übertroffen werden.

Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hatten die Auszubildenden zur Medizinischen Fachangestellten der Klasse MFA1. Die Schülerinnen zeigten bereits im Vorfeld einen hoch motivierten Einsatz bei der Aufklärung und Information aller Klassen. Am Spendentag übernahmen sie viele verantwortungsvolle Aufgaben. Sie erfassten die Spender in der Spenderkartei und betreuten sie vor, während und nach der Blutspende sehr sorgfältig und gewissenhaft. Zusätzlich, zum extra auf die Blutspende abgestimmten Angebot der Cafeteria, verwöhnten die Schülerinnen alle Spender mit frisch gebackenen Waffeln.

Die hervorragende Vorbereitung und das motivierende Auftreten der Schülerinnen der MFA1 sorgten in diesem Jahr für einen beispiellosen Spendenrekord.

Nach diesem wunderschönen Erfolg steht schon jetzt ein neuer Termin zur Spende fest. Hoffentlich wieder mit einem erneuten Rekord.

Erasmus+ Projekt zum Erwerb berufsbezogener Deutschkenntnisse

Von 2015 bis 2018 leitete der  Fachdienst Bildung, Kultur und Sport des Landkreises Osnabrück ein von der Europäischen Union finanziertes Erasmus+ Projekt zum Thema  „Berufsorientierte Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache (DaF)“.  Das Projekt verfolgte im Wesentlichen zwei Ziele: Die Durchführung berufsbezogenen Deutschunterrichts an berufsbildenden Partnerschulen der katalanischen Region Lleida durch Studierende der Universitäten Jena (DaF) und Bremen (Romanistik) und die Erstellung von interaktivem Selbstlernmaterial zum Training berufsbezogenen Wortschatzes und berufsbezogener Wendungen der deutschen Sprache.

Die Webseite www.deutschfürdenberuf.de bietet ein online-abrufbares, mehrsprachiges fachbezogenes Wortschatz(trainings)angebot, das begleitend und erweiternd zum Deutschunterricht, zum vor- und nachbereitenden Training, zum Selbststudium, aber auch in Teilen als bildgestütztes Nachschlagewerk genutzt werden kann.

Mit Hilfe des  audiovisuellen Konjugationstrainers lernt der Nutzer  die Beherrschung von Verben aus der Arbeitswelt. Die Lernenden können sich verschiedene Verben und Zeitformen aussuchen, die der Konjugationstrainer dann mit ihnen einübt. Die Kontrolle der Lösung erfolgt audiovisuell, so dass beim Selbststudium mögliche Fehler minimiert werden. Zusätzlich werden dem User Imperative und kurzen Kollokationen zum Lernen angeboten. (z.B. aus der Kfz-Technik: Reifen wechseln, Zündkerzen wechseln, Batterie wechseln, Öl wechseln).

Der Vokabeltrainer unterstützt durch Bild – Wort Kombinationen auditiv Lernende und gibt Verbindungen zur Schrift und zu zentralen Wendungen, in denen das Wort typischerweise vorkommt. Auf Wunsch kann der Schüler das ihn interessierende Berufsfeld aufrufen. Mit dieser Lernsoftware können sich Schüler strukturiert Vokabeln, Sachzusammenhänge und kurze kommunikative Wendungen einprägen. Das Bildwörterbuch präsentiert Wortschatz und sprachliche Wendungen zu den Berufsfeldern Holz- und Metalltechnik.

Weitere Bildwörterbücher anderer Berufsfelder sind im Aufbau. Da die Inhalte über die Cloud im Internet gespeichert werden, können die Nutzer an jedem Rechner mit Netzzugang auf das Trainingsmaterial zugreifen.

Weitere Infos erteilt der Fachdienst Bildung, Kultur und Sport, juergen.claus@Lkos.de

BBS in Melle ist jetzt offiziell Europaschule

Meller Kreisblatt / cf [08.11.2018] – Freude über „Adelstitel“

Große Freude herrscht bei den Schülern und Lehrern der Berufsbildenden Schulen (BBS) Melle: Am Donnerstag wurde die Schule offiziell zur Europaschule gekürt.

© Meller Kreisblatt | Foto: Christoph Franken| Mit der Enthüllung der Europafahne und der Übergabe der Urkunde an Schulleiter Hermann Krüssel (rechts) verlieh Erwin Schröder als Vertreter der Landessschulbehörde der BBS offiziell den Titel „Europaschule in Niedersachsen“

Kreisrat Mathias Selle sprach während einer kleinen Feier in seinem Grußwort vor Vertretern aus Politik, Verwaltung, Meller Schulleitern, Eltern und Schülern von einem „Adelstitel“, den die BBS nach jahrelangem Engagement zur Förderung des Europagedankens nun erhalten habe. „Wir als Schulträger Landkreis sind froh und stolz über diese Auszeichnung“, sagte Selle. Die zahlreichen Kontakte der BBS-Schüler im europäischen Ausland seien nicht nur eine gute Prävention gegen Populismus, sondern verankerten gleichzeitig auch den Friedensgedanken.

Der Friedensaspekt

Den Friedensaspekt hatte auch Schulleiter Hermann Krüssel in seiner Begrüßung hervorgehoben. „Nie wieder Krieg in Europa“ sei die zentrale Botschaft, die angesichts der momentanen politischen Situation nicht oft genug nach vorne gestellt werden könne. Als er vor sechs Jahren die Schulleitung in Melle übernommen habe, sei ihm klar gewesen: „Wir müssen europäischer werden.“ Dieser Anspruch sei bei Schülern und im Kollegium positiv aufgenommen worden und habe zu zahlreichen Aktivitäten sowie der Bildung einer „Europagruppe“ unter Leitung von BBS-Lehrerin Gertrud Remark geführt. Berufsschule bedeute schließlich mehr als die Vermittlung von Fachwissen.

In der von Gertrud Remark moderierten Veranstaltung hielt Leitender Regierungsschuldirektor Erwin Schröder die Festrede.

Er erklärte zunächst, was Europaschulen auszeichnet (siehe auch nebenstehende Info-Box). Im Kern gehe es darum, Bildungssystem, Kulturen und Sichtweisen der europäischen Nachbarn kennenzulernen. Außerdem habe sich die BBS Melle dem Ziel verschrieben, Jugendliche in einer Zeit zunehmender Internationalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft auf ein Arbeiten und Lernen im vereinten Europa vorzubereiten.

[…]

BBS Melle ist jetzt offiziell Europaschule | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1579594/bbs-in-melle-ist-jetzt-offiziell-europaschule

„Erste Hilfe“ am Jugendwaggon in Buer

Meller Kreisblatt / pr  [01.11.2018] – Angehende Metallbauer legen Hand an
© Meller Kreisblatt | Fotos: Petra Ropers | Elf Auszubildende der zweiten Fachstufe Metallbau der BBS leisten derzeit am Jugendwaggon Buer mit ihrem Lehrer Ullrich Sprehe „erste Hilfe“. Fotos: Petra Ropers

Mit Winkelschleifer, Flex und Schweißbrenner gehen Schüler der BBS Melle in diesen Wochen am Jugendwaggon in Buer an die Arbeit.

© Meller Kreisblatt | Erste Hilfe am Jugendwaggon in Buer leistete dieser Auszubildende der Fachstufen Metallbau der BBS.

Türen, die sich nicht mehr schließen ließen, Metallteile, die schon vom Hinschauen auseinander bröselten: In 18 Jahren hat der Zahn der Zeit vor allem am hinteren der beiden Waggons genagt. Bei seiner Instandsetzung sollen und wollen die Jugendlichen tatkräftig mit anpacken. Doch einige Arbeiten erfordern fachliches Knowhow. Unterstützung kommt deshalb von der BBS Melle.

Hellhörig geworden
© Meller Kreisblatt | Auch im Innern des Waggons gibt es viele Stellen, die fachmännisch ausgebessert werden müssen.

Elf Auszubildende der ersten Fachstufe Metallbau griffen am Dienstag zum wiederholten Male zum Werkzeug. „Als wir davon hörten, dass der Jugendwaggon dringend Hilfe bei der Renovierung benötigt, sind wir hellhörig geworden“, berichtet der betreuende Lehrer Ullrich Sprehe. „Nicht nur, weil wir das soziale Engagement des Vereins sehr schätzen, sondern auch, weil einige unserer Schüler selbst in ihrer Jugend gute Erfahrungen mit der Einrichtung gemacht haben.“

© Meller Kreisblatt | In Eigenregie planen und arbeiten: Am hinteren Waggon fordert das Material teils unkonventionelle Lösungen

Im Rahmen einer Projektarbeit leisten die Auszubildenden der Betriebe Huning, Glawel, Werding, Werges und Wasmus deshalb gerne „erste Hilfe“. An drei Nachmittagen waren sie bereits vor Ort, um korrodierte Bleche zu entfernen und durch neue Teile fachkundig zu ersetzen. An der hinteren Tür etwa: Dort war die untere Kante so stark von Rost überzogen, dass sich die Tür nicht mehr schließen ließ. […]

© Meller Kreisblatt | Damit die Hülle des Waggons wieder dicht ist und nicht weiter rostet, verschweißt ein Auszubildender ein neues Blech

„Erste Hilfe“ am Jugendwaggon in Buer | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1572538/erste-hilfe-am-jugendwaggon-in-buer#gallery&0&0&1572538

Landkreis Osnabrück zeichnet Vorbilder der Inklusion aus

Meller Kreisblatt / jd  [24.10.2018] – Sieger aus Bersenbrück, Bramsche und Melle

Ein inklusiver Schulsanitätsdienst in Bersenbrück, ein integrationsfreundlicher Arbeitgeber aus Bramsche und eine inklusive Discothek in Melle haben die ersten Plätze beim Inklusionspreis des Landkreises Osnabrück belegt.

© Meller Kreisblatt | Foto: Jörn Martens | Vorbildlich: Das Gymnasium Bersenbrück und die Paul-Moor-Schule Bersenbrück, die Berufsbildenden Schulen Melle sowie das Unternehmen Renzenbrink Technik, Haus, Hof und Garten GmbH wurden mit dem ersten Preis des Landkreis-Inklusionspreises ausgezeichnet.

Vor vier Jahren hatte der Landkreis Osnabrück erstmals einen Inklusionspreis ausgelobt, um gelungene Beispiele aus der Praxis bekannt zu machen und zur Nachahmung anzuregen. Seitdem hat sich viel getan in Sachen Inklusion, was sich auch an der großen Zahl an eingegangenen Bewerbungen ablesen lässt. Aber längst noch nicht genug. Mit der Preisverleihung sollen nach den Worten von Landrat Michael Lübbersmann die vielen eher im Verborgenen stattfindenden Projekte in die Öffentlichkeit gerückt werden. Lübbersmann zeichnete als Schirmherr des Inklusionspreises die Gewinner aus und bedankte sich bei allen Bewerbern für ihr Engagement: „Sie sind ein ganz tolles Vorbild für andere. Wenn jeder Mensch gleichberechtigt ist und akzeptiert wird, haben wir alle gewonnen, sagte Lübbersmann. Der Landrat wünschte sich, dass „der Funke von heute noch auf viele andere Arbeitgeber, Vereine, Verbände und auch Privatleute überspringt“. Zukünftig soll der Inklusionspreis alle drei Jahre verliehen werden. […]

Den ersten Preis in der Kategorie „Freizeit“ erhielten die Berufsbildenden Schulen Melle, Abteilung Sozial- und Heilpädagogik, für ihre Inklusionsdisco. Mehr als 100 Tanzbegeisterte „zwischen 16 und 80“ mit und ohne Beeinträchtigung treffen in ihrer Freizeit in der Inklusionsdisco zusammen, um gemeinsam zu tanzen und zu feiern. „Von den normalen Diskotheken werden unsere Menschen oft abgewiesen, oder sie fühlen sich abgewiesen, es gibt da gegenseitige Berührungsängste“, sagte BBS-Lehrerin Elke-Petra Voss. Die BBS-Disko werde als vollwertiger Ersatz angenommen. „Wir haben einen DJ, der auferlegt, es gibt alkoholfreie Getränke, die ganz normal bezahlt werden müssen, und die Gäste können Musikwünsche anmelden“, schilderte Voss. Gewünscht werde alles querbeet, vom Wiener Walzer bis zu AC/DC. „Und wenn dann eine Walzer tanzt zu AC/DC, dann ist das auch in Ordnung“, so Voss. Jede Disko steht unter einem bestimmten Motto, dem sich die Gäste in ihrem Outfit anpassen. In der nächsten Woche, wie könnte es anders sein, ist alles auf „Halloween“ getrimmt. […]

Landkreis Osnabrück zeichnet Vorbilder der Inklusion aus | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1565720/landkreis-osnabrueck-zeichnet-vorbilder-der-inklusion-aus#gallery&0&0&1565720

 

Mensch & Technik: Logistik 4.0 für Schule und Ausbildung

„Den Dialog zwischen Schulen und Unternehmen stärken“, das ist das Ziel der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft in Niedersachsen. Auch der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Melle wirkt als Schnittstelle zwischen Bildung und Wirtschaft. Regelmäßig werden Unternehmen besucht, um den Informationsaustausch zu Personal- und Fachkräftebedarf zwischen Lehrkräften und Unternehmensvertretern zu intensivieren, wie zum Beispiel am 27. August bei Wilms. Nach einleitenden Worten von Dr. Hermann Krüssel, Arbeitskreis- und Schulleiter, referierten Katharina Wilms und Horst Rademacher zum Thema „Mensch und Technik: Technischer Wandel im Bereich Verpackung und Logistik“.

Beim anschließenden Rundgang durch das Wilms Test-Areal wurde demonstriert, wie sich Prozesse dank RFID weiterentwickeln lassen und somit Produkte um datenbasierte Zusatzleistungen ergänzt werden können. Träger des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Melle sind der Industrielle Arbeitgeberverband und die Kreissparkasse Melle.