Alle Beiträge von Michael Mielke

BBS-Schüler aus Melle engagieren sich im Ausland

Meller Kreisblatt/Marita Kammeier [08.05.2018] – „HURRA, WIR WERDEN EUROPASCHULE“
© Meller Kreisblatt | Foto: Marita Kammeier | Engagement in Europa haben Dustin Lahrmann, Laura Schneider, Vanessa Höner und Oliver Ehmke (von links) beim Auslandspraktikum gezeigt.

„Fika ist Kaffeepause“, lernte die Auszubildende Vanessa Höner als erste Vokabel in einem schwedischen Start-Up-Unternehmen. Die Europatage an der BBS sind am Montag mit buntem Programm und spannenden Berichten über Auslandspraktika gestartet. Am Mittwoch ist das Finale mit Politikern aus Berlin und EuropaDas Auslandspraktikum hat die BBS-Schüler für Europa sensibilisiert und entscheidend für ihre Zukunft beeinflusst. Das berichteten sie ihren Mitschülern und Lehrern in lebendig und professionell gestalteten Präsentationen.

Kulturelle Kompetenz
© Meller Kreisblatt | Foto: Marita Kammeier | Am Tapasstand, liebevoll kreiert von den BBS-Schülern, herrschte immer Andrang.

„Ich war so nervös, dass ich vieles vergessen habe“, bedauerten Vanessa und Oliver anschließend. Kein Wunder, denn in der ersten Reihe saßen neben der Schulleitung auch Vertreter aus Politik und Unternehmen.

Martina Otto-Schindler, die Leitende Regierungsschuldirektorin würdigte ausführlich die internationalen, kulturellen Kompetenzen der BBS. Die Emotionen kochten hoch, und begeisterter Jubel brandete auf, als die Vertreterin des Landes Niedersachsen verkündete: „Wir sind nicht nur Melle, sondern werden Europaschule.“

Das beflügelte Schulleiter Hermann Krüssel ebenso wie Michael Steinkamp vom Europabüro des Landkreises Osnabrück. Bürgermeister Reinhard Scholz erinnerte an die Schwierigkeiten der Vergangenheit und betonte die Bedeutung Europas.

BBS-Schüler aus Melle engagieren sich im Ausland | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1207053/bbs-schueler-aus-melle-engagieren-sich-im-ausland#gallery&0&0&1207053

Ausbildungsmesse: Ausbildung 49

Am 8. und 9. Juni 2018 stellt die Abteilung Sozialpädagogik ihr Angebot auf der Ausbildungsmesse Ausbildung 49, Stand 50 vor. 

Öffnungszeiten: 
Donnerstag, 7. Juni: 8.30 bis 13 Uhr bei der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Bramscher Straße 134 – 136, 49088 Osnabrück.

Freitag, 8. Juni: 8.30 bis 13 Uhr an der Halle Gartlage, Schlachthofstraße 48, 49074 Osnabrück

Samstag, 9. Juni: 10 – 14 Uhr an der Halle Gartlage, Schlachthofstraße 48, 9074 Osnabrück Mehr Infos zur Messe auf

Weitere Information unter  https://ausbildung49.de/index.php/halle-gartlage

NOZ [08.05.2018] – Messe „Ausbildung 49“ gastiert wieder in Osnabrück

Mehr als 150 Aussteller werden vom 7. Juni bis zum 9. Juni zur Berufsorientierungsmesse „Ausbildung 49“ in Osnabrück erwartet.

© NOZ | Foto: Stefan Buchholz | Mehr als 150 Aussteller werden vom 7. Juni bis zum 9. Juni zur Berufsorientierungsmesse „Ausbildung 49“ in der Halle Gartlage erwartet. Hier eine Aufnahme aus dem Vorjahr.

Am Donnerstag, 7. Juni, hat die Messe nach Angaben der Veranstalter bereits in der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim in der Zeit von 8.30 bis 13 Uhr geöffnet. Am Freitag, 8. Juni, und am Samstag, 9. Juni, öffnet die Halle Gartlage mit allen Berufen aus Industrie, Handel, Dienstleistung, Gesundheits- und Sozialwesen ihre Tore – erstmalig dabei ist außerdem die Handwerkerwelt verschiedener Innungen. Der Samstag bietet Eltern und Kindern die Möglichkeit, sich gemeinsam über verschiedene Berufe zu informieren – beispielsweise an einem für Eltern entwickelten Messestand. In persönlichen Beratungsgesprächen werden dort Themen wie „So geht Bewerbung heute“, „Bewerben: Wann und wo?“, „Studieren ohne Abitur“, „Wie erkenne ich Interessen und Fähigkeiten meines Kindes?“ behandelt.

Motivationsshow für Schüler

Ein Programmpunkt der Messe ist die Motivationsshow „Comedy macht Schule“, die Schüler direkt ansprechen und aufrütteln soll, ihr Leben aktiv zu gestalten. Hinter der Show steht mit Osman Citir ein deutsch-türkischer Comedy-Star, der in Deutschland geboren ist und sich als Kind türkischer Gastarbeiter in seiner Jugend mit ähnlichen Problemen konfrontiert sah wie die heutigen Schüler: Leistungsdruck, Angst vor der Zukunft und zu wenig Selbstbewusstsein tragen seiner Meinung nach dazu bei, dass die jungen Menschen ihre Chancen nicht ergreifen und sich zurückziehen. Citir hat die Haupt- und Realschule absolviert und eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann abgeschlossen.

Tour Guides mit Messerundgang

Erstmals gibt es nach Veranstalterangaben in diesem Jahr Tour Guides. Im 30-Minuten-Takt bieten sie für jeweils sechs Besucher einen Messerundgang an, bei dem die Guides die Schüler an die Standflächen der Aussteller führen. An Bord sind mehr als 150 Aussteller aus der Region. Neben dem Messetrubel gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit unter anderem Fotoshootings für Bewerbungsfotos und Gewinnspielen.

 https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1206817/messe-ausbildung-49-gastiert-wieder-in-osnabrueck

B.O.P. Melle eröffnet am 28./29. Mai berufliche „Probebühne“

Landkreis Osnabrück/K. Lübbersmann [07.05.2018] – Unternehmen aus der Region stellen ihre Ausbildungsberufe vor

Am 28. und 29. Mai werden die Berufsbildenden Schulen (BBS) Melle erneut zur „Probebühne“: Beim Berufsorientierungsparcours  B.O.P. haben mehr als 650 Jugendliche die Gelegenheit, typische Handgriffe und Arbeitsabläufe in unterschiedlichen Ausbildungsberufen kennen zu lernen. Die Achtklässler aus Melle und Bissendorf treffen dabei auf 37 Unternehmen aus der Region, die auf der Suche nach Nachwuchskräften sind.

Freuen sich auf eine tolle Veranstaltung (von links): BBS-Schulleiter Dr. Hermann Krüssel, Magdalena Antonczyk, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit und Ina Wien-Tiedtke, Stadt Melle. © MaßArbeit | Foto: Uwe Lewandowski

Der B.O.P. ist ein Angebot der Servicestelle Schule-Wirtschaft der Maßarbeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Melle. „Ziel ist es, den Jugendlichen als Baustein der Berufsorientierung zu ermöglichen, mindestens sechs verschiedene Ausbildungsberufe ihrer Wahl kompakt und praxisnah kennen zu lernen“, skizziert Magdalena Antonczyk von der Servicestelle. „Genauso haben wir aber auch die Interessen der Wirtschaft im Blick“, ergänzt Ina Wien-Tiedtke, Stadt Melle: Die teilnehmenden Betriebe könnten sich beim B.O.P. ein Bild über praktische Fähigkeiten und Neigungen der Schülerinnen und Schüler machen und Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften knüpfen.

Die Unternehmen bereiten dazu jeweils eine Station für die Jugendlichen vor, an der sie am 29. Mai vormittags rund 10 bis 15 Minuten eine für den Ausbildungsberuf typische Tätigkeit erproben können. Im Unterricht haben sich die Schüler gut darauf vorbereitet, die Unternehmen und ihre Ausbildungsberufe kennen gelernt und sich ihre sechs bis acht Favoriten ausgesucht. In einem Laufbuch dokumentieren sie die absolvierten Stationen. „Beim B.O.P. geht es auch um Praktikumsvermittlung“, erläutert Magdalena Antonczyk: „Haben die Achtklässler Interesse an einem Beruf oder einem Unternehmen, geben sie ihr vorbereitetes Schülerprofil ab.“ Doch auch die Betriebe könnten natürlich für sie interessante Nachwuchskräfte gezielt ansprechen.

Auch schon am Abend des 28. Mai dreht sich in der BBS Melle alles um die Berufsorientierung. Dabei stehen erst einmal die Eltern im Mittelpunkt. Alle interessierten Mütter und Väter können bei diesem offenen Angebot ab 18 Uhr gemeinsam mit ihren Kindern beim Eltern-B.O.P. mit Unternehmen ins Gespräch kommen und sich über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Wer mutig ist, kann sich jedoch auch an die Arbeitsproben wagen, die die Jugendlichen am Folgetag meistern müssen. „Wir erhoffen uns auch hier eine intensive Beteiligung, denn die Eltern sind noch immer die wichtigsten Berater der Kinder, wenn es um die Berufsauswahl geht“, betont BBS-Schulleiter Dr. Hermann Krüssel. Auch Jugendliche, die sich mit ihrer Bewerbungsmappe direkt um einen Ausbildungsplatz bewerben wollen, sind willkommen.

Weitere Informationen zum B.O.P. Melle gibt es unter  www.binkos.de

Laga: „Farben des Lebens“ aus Melle

Meller Kreisblatt/Christoph Franken [05.04.2018] – BBS-Fachschulen engagieren sich

Am 18. April öffnet die Landesgartenschau (Laga) in Bad Iburg. Rund 500.000 Besucher werden erwartet und die können sich dann auch über pfiffige Ausstellungsbeiträge junger Leute aus Melle freuen.

© Meller Kreisblatt | Foto: Christoph Franken | „Farben des Lebens“ symbolisieren auf dem Kirchengelände der Landesgartenschau solche Stelen, die gestern von jungen Leuten der BBS Melle aufgestellt wurden. Allerdinsg wartetetn sie mitttags noch auf den Flüssigbeton für die 49 Fundamente, weil sich die Betonlieferung verzögert hatte.

Die Idee dazu kam von Pastoralreferent Michael Göcking. Der katholische Beauftragte für die Landesgartenschau hatte zuvor 27 Jahre lang an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Melle unterrichtet. „Da habe ich einfach gefragt, ob uns Fachklassen unterstützen können und die beiden Lehrer Gerhard Schengber und Daniela Dengler-Bensmann waren sofort Feuer und Flamme“, berichtete Göcking.

49 Stelen gebaut

49 junge Leute der Fachschule Sozialpädagogik machten daraus ein dreimonatiges Kunstprojekt und verwirklichten dabei das Laga-Kirchenmotto „Farben des Lebens“. Dabei entstanden 49 Stelen. „Jeder hat seine Stele aus Gips, Lehm, Styropor und Draht gestaltet und sie anschließend mit einer Betonschicht überzogen und in den Motto-Farben bemalt“, erklärte Fachschülerin Laura (19). Am Donnerstag wurden die Stelen auf dem Teil des Laga-Geländes aufgestellt, das von der evangelischen und katholischen Kirche gestaltet wird. Es handelt sich dabei um ein Areal in hervorragender Lage, denn es grenzt unmittbar an den 32 Meter hohen markanten Aufstiegsturm zum Baumwipfelpfad. Der Turm dürfte zum Wahrzeichen der Landesausstellung werden.

BBS-Fachschulen engagieren sich | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1185169/laga-farben-des-lebens-aus-melle

Workshop der MaßArbeit-Ausbildungslotsen in Melle

MaßArbeit Osnabrück/K. Lübbersmann [28.03.2018] – Kompetenztraining für Bewerbung und Beruf

Bei der Bewerbung, aber auch in der Berufsausbildung ist es wichtig, sich selbst einschätzen zu können. Wie wirke ich auf andere? Wie muss ich vorgehen, um erfolgreich mit anderen zu kommunizieren? Bei einem Workshop an der Berufsfachschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen Melle trainierten jetzt die Ausbildungslotsen Christina Kursch und Katja Madynski von der MaßArbeit zehn Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren in diesen Fähigkeiten. Die Resonanz der Jugendlichen war durchweg positiv: „Ich habe mich noch nie so vor einer Gruppe präsentiert, das war richtig gut“, so die Bilanz eines Teilnehmers.

© MaßArbeit | Foto: Fabian Finaske | Die Jugendlichen zeigten vor dem Workshop, dass sie im praktischen Bereich durch den Unterricht an der Berufsfachschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen Melle ausgezeichnet qualifiziert sind.

Die meisten der jungen Erwachsenen haben bereits einen Ausbildungsplatz gefunden, nur zwei Teilnehmer sind derzeit noch auf der Suche. Im praktischen Bereich sind sie bereits ausgezeichnet vorbereitet: Die BBS Melle legt großen Wert auf solide fachliche Qualifikation und die Jugendlichen erwerben eine Vielzahl von Qualifikationen, zum Beispiel in den Berufsbereichen Maurer und Zimmerer. Ganz praktisch führten sie den Trainerinnen, die von der Praktikantin Caitlin Rolf unterstützt wurden, ihre Berufswünsche vor.

Der vollständige Bericht kann auf der Seite des Landkreises Osnabrück unter dem folgenden Link gelesen werden:  https://www.landkreis-osnabrueck.de/der-landkreis/pressestelle/pressemeldungen/40384-workshop-der-massarbeit-ausbildungslotsen-melle

Technischer Wandel stellt Meller Autohaus vor Herausforderungen

Meller Kreisblatt/David Hausfeld [16.02.2018] – Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Gast

Auf seiner Erkundungstour zum Thema „Mensch und Technik“ hat der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Melle das Autohaus Pietsch in Melle besichtigt. Technische und digitale Weiterentwicklungen stellen das Familienunternehmen vor große Herausforderungen.

© Meller Kreisblatt | Foto: David Hausfeld | In Kleingruppen wurde der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Melle durch den Betrieb Pietsch geführt.

Die Firma Pietsch ist nicht nur als Autohändler mit entsprechenden kaufmännischen Ausbildungsangeboten für den Meller Arbeitskreis interessant. Der Betrieb bietet ein breites Anwendungsfeld für 176 Mitarbeiter – von Werkstätten über den Verkauf an Privat- und Unternehmenskunden bis hin zum eigenen Karosserie- und Lackzentrum. Auch in entsprechend technischen Berufen wie dem Kfz-Mechatroniker bildet das Haus aus. Der Arbeitskreis, der sich selbst als Schnittstelle zwischen Schule und Betrieben versteht, ist vor allem an dem Einfluss von technischen und digitalen Entwicklungen auf die heutigen Berufsbilder der Autobranche interessiert. Und dieser Einfluss ist enorm.
Heutige Branchenberufe unterliegen einem ständigen Wandel, wie die Änderung der Berufsbezeichnung Mechaniker zu Mechatroniker gezeigt hat, erläutert Christine Pietsch-Heine, Geschäftsführerin des Autohauses.

© Meller Kreisblatt | Foto: David Hausfeld | Ein Blick ins Teileleager: Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Besuch beim Autohaus Pietsch.

Schuld ist vor allem die Technisierung: Langjährige Schrauber bauen einen Vergaser oder ein Getriebe noch selbst auseinander, „junge Kollegen, die gewohnt sind, einen Fehler erst mit dem Computer auszulesen, geraten da schon an ihre Grenzen“, sagt Pietsch-Heine. Am Ende seien aber beide wichtig: „Es braucht immer einen guten Handwerker.“

Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Gast | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf: https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1021073/technischer-wandel-stellt-meller-autohaus-vor-herausforderungen

Schulleiter Krüssel spricht von Aufbruchstimmung

Meller Kreisblatt [12.01.2018] – SPD/UWG-GRUPPE IN DER BBS
© SPD | Foto: SPD-Kreistagsfraktion | Gastgeber und Besucher in der BBS: Wilhelm Hunting, Annegret Mielke, Frank Stiller, Thomas Rehme, Klaus Dötzer, Hermann Krüssel, Heinrich Buermann, Rainer Spiering, Gertrud Remark, Jutta Dettmann und Roland Cramer (von links).

Nachdem sich die SPD/UWG-Gruppe für die Förderung der Berufsbildenden Schulen eingesetzt hatte, wurden vom Landkreis für die Jahre 2017 bis 2019 dafür jeweils 900.000 Euro bereitgestellt. Die BBS Melle erhielt daraus im vergangenen Jahr Vorabzuweisungen in Höhe von rund 300.000 Euro, um längst überfällige Investitionen zu tätigen.

Seitdem herrsche so etwas wie eine Aufbruchsstimmung, erläuterte Schulleiter Hermann Krüssel, den Vertretern der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag während eines Informationsaustauschs in der BBS. Krüssel und der Schulleiterstab stellten die Liste der Investitionsgegenstände vor, die bereits angeschafft bzw. bestellt worden sind und bestätigten die Notwendigkeit der Anschaffungen.

„Aufwertung der Schule“

Demnach stehen den Fachklassen im Bereich Metall-, Fahrzeug- und Elektrotechnik beispielsweise neue Elektroprüfstände, PC-Anlagen und EDV-Arbeitsplätze zur Verfügung. „Diese Aufwertung unserer Schule stärkt den Wirtschaftsstandort hier und wirkt Abwanderungstendenzen in die Nachbarregionen entgegen“, sagte der stv. Schulleiter Claus Dötzer.

Der zur Besuchergruppe gehörende bisherige Berichterstatter für Berufliche Bildung im Bundestag, Rainer Spiering, der ebenfalls Mitglied der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag ist, lobte ausdrücklich das Engagement der Schulleitung. Die Schule hätte erst auf der Grundlage eines von ihr gut ausgearbeiteten Konzeptes die Vorabzahlungen vom Kreis erhalten.

„Ein Erfolgsmodell“

Eine weitere positive Entwicklung stellt der Ausbau der sogenannten Berufsvorbereitungsklassen dar. Die BBS-Koordinatorin Gertrud Remark sprach von einem Erfolgsmodell. „In den vergangenen Jahren sei die Anzahl dieser Klassen von zwei auf acht gestiegen. Dies habe zur Folge, dass mehr Sozialpädagogen benötigt werden, die wiederum schwer zu finden seien“.

Die BBS Melle sei auf gutem Weg, so auch der Eindruck des Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Frank Stiller (SPD). „Diese Investitionen stellen eine Art Fundament einer Bewegung dar, um die notwendige Stärkung der Berufsschulen in Gang zu setzen.“

SPDUWG-Gruppe in der BBS | noz.de – Lesen Sie  mehr auf:   https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1004985/schulleiter-kruessel-spricht-von-aufbruchstimmung