Archiv der Kategorie: Allgemein

Gemeinsame Abschlussfeier der Maschinen- und Anlagenführer

von Martin Lindemann

Im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussfeier konnten 30 Auszubildende ihre Prüfungszeugnisse  als frisch gebackene Maschinen- und Anlagenführer bzw. Anlagenführerin entgegennehmen.

Die in den Fachrichtungen Metall- und Kunststofftechnik ausgebildeten jungen Männer und eine junge Frau konnten sich über z.T. sehr gute Prüfungsergebnisse freuen. Besonders betont wurde, dass sich auch ein hörgeschädigter junger Mann unter den erfolgreichen Absolventen befand.

Erstmalig wurde die Veranstaltung im Namen der IHK Osnabrück-Emsland in diesem Jahr an den berufsbildenden Schulen in Melle ausgerichtet, wozu auch die Klassenlehrer der ehemaligen Auszubildenden als Vertreter der BBS-Brinkstrasse, der BBS-Bersenbrück und des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte eingeladen waren, um Ihren Schützlingen die Berufsschulzeugnisse zu übergeben.

Angehende Lagerlogisten erkunden Seehäfen in Bremen und Bremerhaven

© BBS Melle | Foto: M. Mielke | Stadtbesichtigung Bremen

Im Rahmen des Berufsschulunterrichts im Lernfeld „Güter versenden“ machten sich die Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr auf nach Bremen/Bremerhaven, um sich mit den dortigen Güterumschlag der Seeschifffahrt auseinanderzusetzen.

Bevor jedoch die Industriehäfen in Bremen erkundigt werden konnten, stand eine selbstständig durchgeführte Stadtbesichtigung in Bremen an. In selbst vorbereiteten Schülerpräsentationen stellten sich die Azubis die Bremer Stadtmusikanten, den „Roland“, das Rathaus, den Bremer Dom sowie die Böttcherstraße und das Schnoorviertel vor.

© BBS Melle | Foto: M. Mielke | Industriehafen Bremen

Bei der anschließenden Weserrundfahrt wurden die Industriehäfen entlang der Weser besichtigt. Erste „kleinere“ Containerschiffe mit einem Fassungsvermögen von maximal 4.000 Containern sowie Stückgutfrachter, die hauptsächlich für den Transport von Windkraftanlagen vorgesehen sind, konnten von See aus betrachtet werden. Die ganz großen Schiffe sind in Bremen jedoch nicht mehr aufzufinden, da sich die Seeschifffahrt aufgrund der geringen Tiefe der Weser und der immer größer werdenden Schiffe immer stärker nach Bremerhaven verlagert. Es war somit ein erster kleiner Vorgeschmack auf den nächsten Tag, an dem dann die ganz großen Containerschiffe in Bremerhaven auf dem Programm stehen.

© BBS Melle | Foto: M. Mielke | Die Azubis der WLL-2 und WLL-3 mit den Lehrkräften M. Glauser und M. Mielke bei der Brauerei Beck & Co.

Zum Abschluss des ersten Tages erkundeten die Auszubildenden die Brauerei Beck & Co. Die Schwerpunkte der Besichtigung lagen hier neben der Betrachtung der Produktionsabläufe des Brauprozesses, auch bei der Kombination verschiedener Lagerarten (Block-/Zeilenlagerung) sowie Verbrauchsfolgeverfahren (Fifo, Lifo, Hifo, Lofo) bei den verwendeten Rohstoffen und fertiggestellten Waren.

Am darauffolgenden letzten Tag der Studienfahrt standen das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) und die „Dicke Pötte Tour“ in Bremerhaven an.

Das DSM bietet auf fast 8.000 m² Einblicke in die Geschichte der Schifffahrtsgeschichte sowie zu den Themen Handelsschifffahrt, Fischerei und Walfang, Polarforschung, Militär und mehr. Ausgestellt sind unter anderem Modelle von Segelschiffen, Containerschiffen, Passagierschiffen und Öltankern sowie technische Bedienelemente und Ausrüstungsgegenstände.

© BBS Melle | Foto: M. Mielke | Beladung der MSC New York

Zum Schluss stand das Highlight der Fahrt die „Dicke Pötte Tour“ an. Dort begegneten die Azubis die großen Containerschiffe sowie RoRo-Fähren (Autofähren) aus allen Herren Länder. Dabei konnte das Be- und Entladen hautnah miterlebt werden. Die Containerschiffe (wie hier z. B. die MSC New York) gehören mit einem Fassungsvermögen bis 20.000 Containern zu den größten weltweiten Containerschiffen. Neben den großen Frachtschiffen befand sich auch das Luxus Kreuzfahrtschiff die MS Artania im Hafen.

© BBS Melle | Foto: M. Mielke | Containerkaje Bremerhaven
© BBS Melle | Foto: M. Mielke | MS Artania in Bremerhaven

Schüler fertigen Bänke für Geriatrie im CKM Melle

© Meller Kreisblatt | Foto: C. Wiesmann | Der Leitende Arzt der Geriatrie, Peter Fellmann (hinten links) und sein Team, Pflegedirektorin Mareile Greise (unten Mitte) freuen sich über die Projektarbeit, die mit Lehrer Klaus Seelhöfer (hinten rechts) und Schülern realisiert wurde.

Meller Kreisblatt/C. Wiesmann [06.06.17]. Die Klinik für Geriatrie im Christlichen Klinikum Melle (CKM) hat für den Außenbereich neue Bänke und Stühle bekommen. Im Rahmen einer Projektarbeit entstanden die robusten Exemplare an der einjährigen Berufsfachschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen (BBS) Melle.

Unter der Anleitung von Lehrer Klaus Seelhöfer haben Nico Gehricke, Mark Jeske, Viktor Nikolaus, Mark Pawlowski, Marlon Fernandez und Tobias Riesberg sechs Stühle und drei Bänke für den Garten der Geriatrie im CKM gebaut. „Alles entstand im Rahmen des Praxisunterrichtes“, so Seelhöfer.

© Meller Kreisblatt | Foto: C. Wiesmann | Schüler der Berufsfachschule Bautechnik fertigten für die Geriatrie im CKM robuste Stühle und Bänke für den Gartenbereich.

Schüler fertigen Bänke für Geriatrie im CKM Melle | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/905496/schueler-fertigen-baenke-fuer-geriatrie-im-ckm-melle#gallery&0&0&905496

Besuch der Autostadt Wolfsburg

von Hera Brand

Die Schüler der Abschlussklasse der KFZ-Mechatroniker besuchten im Rahmen des Politikunterrichts die Autostadt Wolfsburg.

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Schöne Sommerferien

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien. 

Das Sekretariat ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. In dem Zeitraum vom 10.07.-21.07.2017 bleibt das Sekretariat geschlossen

Vollzeitschüler/-schülerinnnen: Donnerstag, den 3. August 2017 um 8:00 Uhr
Berufsschüler/-schülerinnen: Freitag, den 4. August 2017 um 8:00 Uhr

Fachoberschule – der direkte Weg zur Hochschulreife

Noch freie Plätze in der Fachoberschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Sozialpädagogik

Für das Schuljahr 2017/18 sind noch (einige/wenige) Plätze in der Fachoberschule Gesundheit und Sozialen – Fachrichtung Sozialpädagogik Klasse 11, an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Osnabrück in Melle frei.

Eingangsvoraussetzung ist der Sekundarabschluss I – Realschulabschluss.
In der Klasse 11 ist parallel zum Schulbesuch an drei Tagen in einer sozialpädagogischen Einrichtung ein Praktikum über 960 Stunden abzuleisten.

Der Unterricht in der Klasse 12 wird im Klassenverband durchgeführt. Dabei werden die theoretischen Inhalte durch Reflexion der Praxiserfahrungen vertieft. Kooperative und projektbezogene Lernformen sowie eine fachrichtungsbezogene Einführung in wissenschaftliches Arbeiten prägen den Unterricht. Ziel der Ausbildung ist die Studierfähigkeit und damit die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für ein effektives Studium relevant sind. Kenntnisse in allgemeinbildenden und berufsbezogenen Bereichen sowie in Kommunikation und Rhetorik sind Bausteine, die grundlegend auf das Studium und eine spätere Berufstätigkeit vorbereiten.
Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an jeder Fachhochschule in allen Bundesländern, und zwar unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkt (Bachelor Studiengänge). Die Ausbildung an der BBS Melle ist kostenlos.

Nähere Informationen erhalten Sie unter

www.bbs-melle.de

oder telefonisch unter 05422/9426-0

Anmeldungen sind bis zum Schuljahresende über Schüler-Online möglich.

Europatag in der BBS Melle

Meller Kreisblatt/P. Ropers [16.05.2017]. Das Ziel ist klar gesteckt: Die Berufsbildenden Schulen wollen Europaschule werden. In den einzelnen Fachbereichen hat der europäische Gedanke längst Fuß gefasst. Davon zeugten in diesen Tagen die Berichte und das große Interesse am Europatag.

© Meller Kreisblatt | Foto: Petra Ropers | Deutlich gewachsen ist seit dem ersten Jahr die Zahl der Schüler der BBS Melle, die ein Praktikum im Ausland absolvieren. Beim Europatag erhielten sie jetzt ihre Zertifikate.

Über 20 Schüler der BBS Melle sowie der BBS Wildeshausen und Nordhorn machten sich im vergangenen Jahr Halbjahr auf, im Rahmen eines Auslandspraktikums über den bundesdeutschen Tellerrand zu schauen. Damit ist die Zahl derer, die dem Motto der Veranstaltung gemäß „Europa entdecken“ in sechs Jahren um das Zehnfache gewachsen. „Europa hat sich in der BBS Melle etabliert“, hoben Inna Nordheimer und Neide Pedro von der Gesellschaft für Europabildung in Berlin hervor.

 

Europatag in der BBS Melle | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/896303/europatag-in-der-bbs-melle

 

 

Kommentar im Meller Kreisblatt: Berufsorientierung: Ein Gewinn für die Region

Meller Kreisblatt/S. Grawe [04.04.2017]: Orientierung für Schüler und Eltern: Der Berufsorientierungsparcours der BBS Melle bot Jugendlichen und Eltern Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe zu informieren. 40 Unternehmen aus Melle und Bissendorf waren dieses Mal dabei.

Den richtigen Ausbildungsplatz finden: Das ist für Jugendliche die entscheidende Herausforderung, schließlich gilt es, eine Wahl zu treffen, die das Leben nach der Schule entscheidend prägt.

Berufsorientierung: Ein Gewinn für die Region | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:  http://www.noz.de/lokales/melle/artikel/875492/berufsorientierung-ein-gewinn-fuer-die-region

© Meller Kreisblatt | Foto: Marita Kammeier | Zettelboxen aus Edelstahl fertigen die Schüler am Stand von Firma Teledoor.

fremdsein. ein dialog. – Theaterpädagogische Werkstatt zu Gast an der BBS Melle

© BBS Melle | Foto: M. Hannak

Fremd sein? Fremd bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigten sich drei Klassen der Abteilung Wirtschaft, Verwaltung , Gesundheit und der Abteilung Sozialpädagogik an der BBS Melle mit Schauspielern der Theaterpädagogischen Werkstatt aus Osnabrück. In dem  Theaterstück „fremd sein. ein dialog“ treten aktuelle Lebensgeschichten Geflüchteter in einen Dialog mit Fluchterlebnissen von Deutschen nach dem 2. Weltkrieg und denen ehemaliger DDR-BürgerInnen. Allen gemein sind die existentiellen Themen Flucht, Vertreibung und Integration. Das Stück stellt historische Bezüge her und verdeutlicht, dass die „Flüchtlingsthematik“ in Deutschland nicht neu ist, sondern es immer Phasen gegeben hat, in denen „Fremde“ in die Gesellschaft integriert wurden.
In einem anschließenden Workshop hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit sich durch Methoden der Theaterpädagogik mit der Lebenswelt von Menschen mit Fluchterfahrungen und mit Fragen von Existenz und Integration auseinanderzusetzen. „Ein sehr bewegendes und nachdenklich stimmendes Projekt.“, schildert Schülerin Fabienne ihre Eindrücke am Ende des Tages.