Die Schülervertretung der BBS Melle hat die Einnahmen des Weihnachtsverkaufs nun an das ambulante Kinderhospiz in Osnabrück übergeben. Schülersprecherin Clarissa Wiemann konnte der kaufmännischen Leitung, Frau Anja Engels, ca. 250€ für die ehrenamtliche Arbeit des ambulanten Kinderhospizes überreichen.
Seit 2009
steht in Osnabrück Familien mit schwer erkrankten Kindern der Ambulante Kinderhospizdienst Osnabrück zur Seite.Geschulte, ehrenamtliche Mitarbeiter begleiten die Familie zu Hause. Die Begleitung umfasst viele Aspekte des Familienlebens. Im Zentrum steht die Zeit für das kranke Kind – für Singen, Spielen, Vorlesen, Spazieren gehen und vieles mehr. Zusätzlich stehen die Ehrenamtlichen den Eltern als Ansprechpartner und Zuhörer zur Seite. Sie sind auch für die Geschwister da, spielen mit ihnen oder machen mit ihnen gemeinsame Ausflüge.
Mit der Spende der SV der BBS Melle können die Familien gezielt bedarfsgerecht unterstützt werden. „Eine tolle und sinnvolle Sache!“, findet Schülersprecherin Clarissa.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Meller Schüler vermehren Geld mit kühlem Kopf | Sieger beim Planspiel Börse
Meller Kreisblatt/N. Wiegand [26.02.2017]. „Die Drei Ks“ aus den Berufsbildenden Schulen (BBS) steigerten beim Planspiel Börse 2016 ihren Depotwert von 50000 Euro innerhalb von zehn Wochen auf 56409,56 Euro. Damit wurden Timo Kröger, Yvonne Kavermann und Kristine Krüger Sieger unter 64 Börsen-Teams aus Melle.
„Die drei Ks“ holten sich damit zugleich den siebten Platz in Niedersachsen bei mehr als 1000 Teilnehmern.
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Meller Projekt „Ort der Erinnerung“ dokumentiert | Skulptur im Grönenbergpark
Meller Kreisblatt/M. Hengehold [25.01.2017]. Die Zusammenarbeit des Initiativkreises Stolperstein mit den BBS und dem Heimatverein Melle für das Aufstellen einer Skulptur im Grönenbergpark ist nun in einer Broschüre dokumentiert.
„Nicht schon wieder Nationalsozialismus!“, sei die erste Reaktion der BBS-Schüler gewesen, als er mit dem Projekt angekommen sei, erinnerte Schulleiter Hermann Krüssel am Mittwoch an die Projektanfänge. In einem Klassenraum waren einige Schüler der ehemaligen Klasse 11a zusammengekommen, die an dem Projekt mitgewirkt hatten. Nach der ersten Ablehnung sei das Thema dann aber „ganz anders aufgearbeitet worden als gewohnt und die Begeisterung wuchs“, schob Krüssel nach. Neben den Schülern hatten die Berufsbildenden Schulen den Initiativkreis eingeladen sowie den Heimatverein, der allerdings keinen Vertreter schicken konnte.
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Vielen Dank für die langjährige Unterstützung


Am 30. November 2016 wurde Marlies Stoppelkamp nach über zwanzigjähriger Arbeit im Sekretariat an den BBS Melle in ihren Ruhestand verabschiedet.
Ebenfalls wurde Christa Mithöfer am 20. Dezember 2016 verabschiedet. Sie arbeitete über dreißig Jahre im Sekretariat der BBS Melle. Viele Jahre davon war sie als Chefsekretärin verantwortlich .
Die Schulleitung und Kollegen der BBS Melle bedanken sich für die langjährige hervorragende Unterstützung. Wir wünschen ihnen einen wohlverdienten Ruhestand mit viel Gesundheit und neuen nebenberuflichen Erfahrungen.
SPRINT 1 und 3 besuchen die Handwerkskammer
SPRINT steht für Sprache und Integration, d. h. es handelt sich dabei um Flüchtlingsklassen, die seit dem 1. März 2016 an den BBS Melle unterrichtet werden.
Die Texte wurden von den Schülerinnen und Schülern selber geschrieben.
Kaufleute für Büromanagement bei GLA-WEL GmbH
Im November besuchten die Auszubildenden für Büromanagement aus dem 1. Lehrjahr (WKB1) der BBS Melle die metallverarbeitende Firma GLA-WEL GmbH an ihrem neuen Standort am Maschweg.
Herr S. Welkener erklärte der Klasse den Lagerprozess: von der Anlieferung, der Wareneingangsprüfung, der Buchung über die Regalsysteme (Lean-Lift, Kassettenregallager, Zwischenlager), den Warenausgang bis zur Auslieferung.
Die WKB1 bedankt sich für die informative Führung in angenehmer Atmosphäre und freuen uns die gewonnen Erkenntnisse in unserem Berufsschulunterricht nutzen zu können.
von Felix Klostermeier

Wegekreuze im Landkreis Osnabrück als wilde Trauerstätten
Meller Kreisblatt/T. Achenbach [18.11.2016]. In diesen Tagen ist er wieder unterwegs zu all den Orten, an denen junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren bei Autounfällen gestorben sind: der Fotograf des Landkreises Osnabrück. Seine Aufgabe: Die dort entstehenden wilden Trauerstätten mit ihren Wegekreuzen und Gedenkkerzen zu dokumentieren. Nicht etwa für ein Aktenarchiv, sondern für eine öffentliche Ausstellung, die seit zehn Jahren durch die Schulen und Bildungseinrichtungen des Landkreises zieht. Und die damit ein größeres Thema behandelt.
Gedenkstätten an Unfallorten: Wegekreuze im Landkreis Osnabrück als wilde Trauerstätten | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf: [wp-svg-icons icon=“link“ wrap=“span“] http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/807849/wegekreuze-im-landkreis-osnabrueck-als-wilde-trauerstaetten#gallery&0&1&807849






