Alle Beiträge von Bianca Pieper

Präsentation der Ergebnisse der Technikerarbeiten Fachschule Metallbautechnik Melle

von Dirk Greger

Am vergangenen Freitag fanden an unserer Schule die Präsentationen der Ergebnisse zu den Technikerarbeiten der Fachschule Metallbautechnik Melle statt. In fünf Gruppen stellten die Schüler ihre Lösungsvorschläge zu den jeweils von Unternehmen aus der Region gestellten technischen Problemstellungen vor, mit denen sie sich über einen Zeitraum von 3 Monaten beschäftigt haben. Zu diesen Unternehmen gehörten: Die Firmen Heitling Fahrzeugbau GmbH & Co KG, Spartherm Feuerungstechnik GmbH, Solarlux GmbH (alle aus Melle) sowie die Firma Stürenberg Fahrzeugbau GmbH aus Ankum. Die Vorstellungen erfolgten unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln in Einzelgruppen und coronabedingt leider nur mit wenigen Firmenvertretern. Nichtsdestotrotz kann auch in diesem Jahr von einer erfolgreichen und kurzweiligen Veranstaltung mit zum Teil herausragenden Ergebnissen gesprochen werden.

Ein besonderer Dank gilt den o. g. Unternehmen für die Bereitstellung der Aufgaben in dieser schwierigen pandemiebedingten Situation und an die Kollegen der Fachschule Metallbautechnik, die die Betreuung der fünf Technikerschülerteams von der schulischen Seite sichergestellt haben.

Überraschung gelungen – BBS Melle sagt Dankeschön

von Heidrun Freier

Ungewiss, was sie erwartet, waren 9 von 12 Referendare am 12.03.2021 spontan der Einladung der Schulleitung gefolgt, daher war die Spannung groß. Positive Freude verbreitete sich, als der Schulleiter Dr. Herrmann Krüssel den Referendaren und Referendarinnen mitteilte, dass die erweiterte Schulleitung sich bei ihnen für ihre Arbeit unter den derzeit erschwerten Bedingungen bedanken wolle.

Die Ausbildung zur Lehrkraft bedeutet in Coronazeiten eine besondere Herausforderung für alle LehramtsanwärterInnen. Die Planung von Unterricht und Unterrichtsbesuchen ist an sich schon aufwendig und zeitintensiv. Derzeit müssen sich die Referendare jedoch zusätzlich darauf einstellen, dass ein Besuch sowohl vor Ort oder aber digital stattfindet. Für jede Form wird von den Referendaren erwartet, dass ein zeitgenaues, fachlich anspruchsvolles und methodenreiches Unterrichtsszenario gestaltet wird. Grund genug, sich dafür zu bedanken, dachte sich die Abteilungsleiterin Elke-Petra Trendelkamp und packte für die LehramtsanwärterInnen eine Geschenktüte mit einem IPad in Schokoladenform in Anspielung auf die erweiterte Medienkompetenz sowie einem Apfel. „Gerade unter den derzeitigen Bedingungen ist es wesentlich, dass Sie auch gesundheitsbewusst, analog resilient arbeiten müssen“, gab der Schulleiter den Anwesenden augenzwinkernd mit auf den Weg, als er mit Unterstützung seines Stellvertreters Claus Dötzer die kleinen Präsente überreichte und dafür Applaus und positive individuelle Rückmeldungen erntete.

Schule und dann? Wie die BBS Melle im digitalen Klassenraum berät

Meller Kreisblatt / Petra Ropers [10.02.2021] Online-Präsentationen zu Ausbildungsberufen

Die Berufsorientierung für künftige Schulabgänger soll unter den Corona-Einschränkungen nicht leiden. Ihre Schülerberatung im Rahmen des Bildungsnetzwerkes organisierten die Berufsbildenden Schulen (BBS) Melle deshalb erstmals online. Anzeige

Wie geht es weiter nach der Schule? Diese Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Seit Jahren stellen daher Lehrkräfte und Dozenten der BBS Melle in den allgemeinbildenden Schulen mögliche Ausbildungsgänge und berufliche Perspektiven vor. Die Schüler der Ratsschule betraten dazu am Dienstag erstmals einen digitalen Klassenraum.

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Auf nach Sneek!

von Stefanie Bölke | Fotos: Ch. Schröder

Im Januar 2020 machten wir uns auf in die Niederlande in das schöne Städtchen Sneek, um dort einen großen Anbieter im Berufsbildungsbereich zu besuchen. ROC Friese Poort bietet an seinen Standorten in Leeuwarden, Dokkum, Drachten, Sneek, Emmeloord und Urk eine Vielzahl an berufsbildenden Ausbildungsgängen für Jugendliche und Er­wachse­ne an. Am Standort Sneek hatten wir die Chance, wertvolle Einblicke in das niederländische Be­rufs­bil­dungs­sys­tem zu erhalten und bei verschiedenen Unterrichtseinheiten zu hospitieren sowie Partnereinrichtungen im Aus­bil­dungs­bereich Pflege besuchen.

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„Hoffnungsschimmer“

von Yvonne Lauxtermann- Raab (Schülerin der FSP 1)

So bezeichnen wir das neue Kunstprojekt gestaltet von den FSP1 Klassen des Jahrganges 2020.

Was verbinden wir mit diesem Wort?

Trennen wir einfach das Wort, so ergeben sich die Wörter „Hoffnung und Schimmer“. Worauf hofft der Mensch heut zu Tage? ……. Bezogen auf die momentane weltweite Situation, weiß jeder dieses Wort gekonnt einzusetzen. Corona hat nun Deutschland auch fest im Griff und keiner weiß wie lange noch. Jeder von uns hofft, dass es nicht in seinem Umfeld auftritt, dass niemand aus der eigenen Familie oder dem Freundeskreis betroffen wird, ja vielleicht sogar einen selber mal trifft. Mehr als hoffen und uns an die vorgegebenen Maßnahmen halten können wir alle derzeit nicht. Stellen wir uns einmal vor, die unterschiedlichen großen Halbschalen auf dem oberen Bild symbolisieren Menschen. Alle haben das gleiche Ziel, sie warten und hoffen!  Doch was tragen wir da in unseren Händen ….schimmert da nicht etwas?…sieht es nicht aus, als wenn jeder eine Kerze in der Hand hält? Das Schimmern und Flackern des Kerzenlichtes hat etwas Beruhigendes, es kann Wärme, Geborgenheit und Zuversicht ausstrahlen. Zusammen teilen wir diese Eigenschaften und erfahren einen großen Zusammenhalt. Ist es vielleicht ein „Hoffnungsschimmer“???

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