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Workshop der MaßArbeit-Ausbildungslotsen in Melle

MaßArbeit Osnabrück/K. Lübbersmann [28.03.2018] – Kompetenztraining für Bewerbung und Beruf

Bei der Bewerbung, aber auch in der Berufsausbildung ist es wichtig, sich selbst einschätzen zu können. Wie wirke ich auf andere? Wie muss ich vorgehen, um erfolgreich mit anderen zu kommunizieren? Bei einem Workshop an der Berufsfachschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen Melle trainierten jetzt die Ausbildungslotsen Christina Kursch und Katja Madynski von der MaßArbeit zehn Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren in diesen Fähigkeiten. Die Resonanz der Jugendlichen war durchweg positiv: „Ich habe mich noch nie so vor einer Gruppe präsentiert, das war richtig gut“, so die Bilanz eines Teilnehmers.

© MaßArbeit | Foto: Fabian Finaske | Die Jugendlichen zeigten vor dem Workshop, dass sie im praktischen Bereich durch den Unterricht an der Berufsfachschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen Melle ausgezeichnet qualifiziert sind.

Die meisten der jungen Erwachsenen haben bereits einen Ausbildungsplatz gefunden, nur zwei Teilnehmer sind derzeit noch auf der Suche. Im praktischen Bereich sind sie bereits ausgezeichnet vorbereitet: Die BBS Melle legt großen Wert auf solide fachliche Qualifikation und die Jugendlichen erwerben eine Vielzahl von Qualifikationen, zum Beispiel in den Berufsbereichen Maurer und Zimmerer. Ganz praktisch führten sie den Trainerinnen, die von der Praktikantin Caitlin Rolf unterstützt wurden, ihre Berufswünsche vor.

Der vollständige Bericht kann auf der Seite des Landkreises Osnabrück unter dem folgenden Link gelesen werden:  https://www.landkreis-osnabrueck.de/der-landkreis/pressestelle/pressemeldungen/40384-workshop-der-massarbeit-ausbildungslotsen-melle

Erziehungsprofi werden!!!

Sie haben einen Hauptschulabschluss mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 3,0?

Dann melden Sie sich mit Ihrem Halbjahreszeugnis an unserer Berufsfachschule Sozialpädagogik an und beginnen Sie Ihren Weg zum Erziehungsprofi.

Schule anders erleben – Erziehungsprofi werden

Sie werden mit Kindern malen, basteln, bei der Pflege helfen, Spaß haben und auch verschiedene Einrichtungen für Kinder kennenlernen und mitarbeiten.

Ihre ersten Schritte zum Erziehungsprofi dauern zwei Jahre und findet in Vollzeitunterricht statt.

Berufsbezogener Unterricht

  • Berufsrolle und Konzeptionen
  • Zielgruppenorientierte Arbeitsprozesse
  • Sozialpädagogische Beziehungsgestaltung
  • Sozialpädagogische Bildungsarbeit
  • Lernbereich Praxis

Sie werden aber auch in Ihnen vertrauten Unterrichtsfächern wie Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Sport, Religion und Mathematik unterrichtet.

Im ersten Jahr besuchen Sie an drei Tagen die Schule und verbringen zwei Tage in verschiedenen Einrichtung, damit Sie viele Tätigkeitsbereiche kennenlernen, wechseln wir halbjährlich. Im zweiten Jahr werden Sie vier Wochen in der Praxis sein.

Sie erwerben mit dem Besuch der Berufsfachschule den Realschulabschluss oder einen erweiterten Realschulabschluss und haben die Möglichkeit anschließend in die Klasse 2 der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent einzusteigen.

 

Ihr direkten Ansprechpartner für die Berufsfachschule Sozialpädagogik sind

OSTRín Frau E.-P. Voss

STR      Herr Hannak

STRìn   Frau Hahnhaußen

Technischer Wandel stellt Meller Autohaus vor Herausforderungen

Meller Kreisblatt/David Hausfeld [16.02.2018] – Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Gast

Auf seiner Erkundungstour zum Thema „Mensch und Technik“ hat der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Melle das Autohaus Pietsch in Melle besichtigt. Technische und digitale Weiterentwicklungen stellen das Familienunternehmen vor große Herausforderungen.

© Meller Kreisblatt | Foto: David Hausfeld | In Kleingruppen wurde der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Melle durch den Betrieb Pietsch geführt.

Die Firma Pietsch ist nicht nur als Autohändler mit entsprechenden kaufmännischen Ausbildungsangeboten für den Meller Arbeitskreis interessant. Der Betrieb bietet ein breites Anwendungsfeld für 176 Mitarbeiter – von Werkstätten über den Verkauf an Privat- und Unternehmenskunden bis hin zum eigenen Karosserie- und Lackzentrum. Auch in entsprechend technischen Berufen wie dem Kfz-Mechatroniker bildet das Haus aus. Der Arbeitskreis, der sich selbst als Schnittstelle zwischen Schule und Betrieben versteht, ist vor allem an dem Einfluss von technischen und digitalen Entwicklungen auf die heutigen Berufsbilder der Autobranche interessiert. Und dieser Einfluss ist enorm.
Heutige Branchenberufe unterliegen einem ständigen Wandel, wie die Änderung der Berufsbezeichnung Mechaniker zu Mechatroniker gezeigt hat, erläutert Christine Pietsch-Heine, Geschäftsführerin des Autohauses.

© Meller Kreisblatt | Foto: David Hausfeld | Ein Blick ins Teileleager: Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Besuch beim Autohaus Pietsch.

Schuld ist vor allem die Technisierung: Langjährige Schrauber bauen einen Vergaser oder ein Getriebe noch selbst auseinander, „junge Kollegen, die gewohnt sind, einen Fehler erst mit dem Computer auszulesen, geraten da schon an ihre Grenzen“, sagt Pietsch-Heine. Am Ende seien aber beide wichtig: „Es braucht immer einen guten Handwerker.“

Arbeitskreis Schule-Wirtschaft zu Gast | noz.de – Lesen Sie den vollständigen Artikel und mehr auf: https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1021073/technischer-wandel-stellt-meller-autohaus-vor-herausforderungen

Freisprechung der Metall-Innung

© Meller Kreisblatt | Fotos: Christoph Franken | Verdienter Lohn nach dreieinhalb Jahren Ausbildung: Die frischgebackenen Feinwerkmechaniker mit ihren Zeugnissen

Meller Kreisblatt/Christoph Franken [29.01.2018] – Obermeister Christof Spies redet in Melle Klartext

Vor einer „Akademisierung der Gesellschaft“ warnte Christof Spies als Obermeister der Innung der Metallhandwerke Melle am Wochenende während der Freisprechungsfeier: 17 Feinmechaniker und sieben Metallbauer sind damit neue Gesellen.

© Meller Kreisblatt | Auch die sieben Metallbauer freuten sich gemeinsam mit Obermeister Christof Spies (links) über die bestandene Prüfung

Spies spannte keinen die jungen Männer am Freitagabend in der Ausberger Diele „Uppe Rellge“ auf die Folter: „Gleich vorweg, es haben alle bestanden“, sagte er in der gut besetzten Fachwerkscheune, denn die bisherigen Azubis hatten ihre Familien und Freundinnen mitgebracht.

© Meller Kreisblatt | Die Prüfungsbesten

Freisprechung der Metall-Innung | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:       https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1012688/obermeister-christof-spies-redet-in-melle-klartext#gallery&0&2&1012688

1000 Stunden für ein Traumbett

Meller Kreisblatt/Marita Kammeier [31.01.2018] – BBS Fachschüler und Firmen aktiv

© Meller Kreisblatt | Foto: Marita Kammeier | Spendengeld für das Traumbett: Schulleiter Hermann Krüssel (rechts) übergibt es im Beisein der jungen Leute an Julia Hehemann von der DKMS.

Ein „Bett der Träume“, das aussieht wie ein großes rotes Osterei, haben sieben BBS-Fachschüler Holztechnik im Firmenauftrag gebaut und versteigert. Das Spendengeld in Höhe von 3333 Euro erhält die DKMS (Deutsche Knochenmark-Spenderdatei).

© Meller Kreisblatt | Foto: Malik Pahlmann | Ein Hingucker: Das einmalige Bett präsentiert hier Laura Kampmeyer, Mitarbeiterin im Solarlux-Zentrum.

Es war ein spannendes Bauprojekt für die zukünftigen Fachleute der Möbelbranche, das Kreise über die Berufsschule hinaus gezogen hat.

Tausend Stunden für ein Meller Traumbett | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:     https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1013806/tausend-stunden-fuer-ein-meller-traumbett#gallery&0&1&1013806

 

Elektroinnung spricht Gesellen frei

Meller Kreisblatt [04.01.2108] – Vielfältiges Weiterbildungsangebot
© BBS Melle | Foto: BBS Melle

Jüngst sind die frischgebackenen Gesellen des Elektrotechnik-Handwerks bei einer Lossprechungsfeier im Antikcafé Melle freigesprochen worden.

Innungsobermeister Koring sagte auf der Lossprechungsfeier an die neuen Gesellen gewand, dass es in diesem Berufszweig verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten gebe, die gerade das Elektro-Handwerk sehr vielfältig und attraktiv machten. Nach den Reden und dem offiziellen Teil ging die Feier mit Eltern, Freunden und Lehrern der BBS Melle in eine gesellige Runde über.

Ihren Gesellenbrief erhielten:

  • Nils Winkelmann, (Ausbildungsbetrieb Bockrath Elektrotechnik Wellingholzhausen)
  • Alasdair Landmeyer (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Hannes Besser (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Nils Läkamp (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Jan Kevin Beine (Ausbildungsbetrieb Schutte & Hünerberg Melle)
  • Celal Metucin (Ausbildungsbetrieb Jochen Bahr Buer)

Elektroinnung spricht Gesellen frei| noz.de – Lesen Sie  mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1001116/elektroinnung-melle-spricht-gesellen-frei

SPD: Automobiltechnik als Standortfaktor der BBS Melle

Meller Kreisblatt [21.11.2017] – SPD: Automobiltechnik als Standortfaktor der BBS Melle

HOHE QUALITÄT DER AUSBILDUNG

Das Autohaus Pietsch in Melle ist nicht nur bekannt durch seine Angebotsvielfalt von Neu- und Gebrauchtwagen, sondern auch durch seine hohe Qualität in der Ausbildung von kaufmännischen und technischen Berufen. Um mehr über das Erfolgsrezept dieser Ausbildungsstrategie zu erfahren, besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Bildung der SPD/UWG-Gruppe des Kreistages das Familienunternehmen am Stadtrand.

Als Berichterstatter für Berufliche Bildung in Berlin interessierte den Bundestagsabgeordneten Rainer Spiering besonders die Einschätzung der Firmenleitung zur technischen Ausstattung der Berufsschule Melle.

60-jährige Tradition
© Meller Kreisblatt | Foto: SPD | Zu Besuch bei Auto Pietsch (von links) Annegret Mielke, Günter Pietsch, Wilhelm Hunting, Matthias Pietsch, Rainer Spiering, Frank Stiller und Erwin Schröder.

„Die Elektrifizierung des Automobils insgesamt schreitet rasant voran“, so Günter Pietsch, „da ist es umso wichtiger, dass die Ausstattung in den Berufsschulen technisch immer auf dem neuesten Stand ist.“ Ausschlaggebend für die Entscheidung, die Auszubildenden an der Berufsschule Melle beschulen zu lassen, seien die räumliche Nähe und der persönliche Kontakt.

Pietsch betonte, dass ebenso das Angebot der Sparte Kraftfahrzeugmechatronik an der BBS für ihn von besonderer Bedeutung sei. Von den 160 Mitarbeitern des Autohauses Pietsch werden an diesem Standort derzeit 30 junge Menschen im technischen Bereich ausgebildet.

Mit der 60-jährigen Tradition und dem hohen Standard in der Ausbildung sei das Autohaus durchaus ein Schwergewicht als Ausbildungsbetrieb, urteilte Frank Stiller, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Kreistag. Er fasst zusammen, dass eine der Kernkompetenzen an der BBS Melle demnach eindeutig bei der Automobiltechnik liege.

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