Archiv der Kategorie: Allgemein

1000 Stunden für ein Traumbett

Meller Kreisblatt/Marita Kammeier [31.01.2018] – BBS Fachschüler und Firmen aktiv

© Meller Kreisblatt | Foto: Marita Kammeier | Spendengeld für das Traumbett: Schulleiter Hermann Krüssel (rechts) übergibt es im Beisein der jungen Leute an Julia Hehemann von der DKMS.

Ein „Bett der Träume“, das aussieht wie ein großes rotes Osterei, haben sieben BBS-Fachschüler Holztechnik im Firmenauftrag gebaut und versteigert. Das Spendengeld in Höhe von 3333 Euro erhält die DKMS (Deutsche Knochenmark-Spenderdatei).

© Meller Kreisblatt | Foto: Malik Pahlmann | Ein Hingucker: Das einmalige Bett präsentiert hier Laura Kampmeyer, Mitarbeiterin im Solarlux-Zentrum.

Es war ein spannendes Bauprojekt für die zukünftigen Fachleute der Möbelbranche, das Kreise über die Berufsschule hinaus gezogen hat.

Tausend Stunden für ein Meller Traumbett | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:     https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1013806/tausend-stunden-fuer-ein-meller-traumbett#gallery&0&1&1013806

 

Elektroinnung spricht Gesellen frei

Meller Kreisblatt [04.01.2108] – Vielfältiges Weiterbildungsangebot
© BBS Melle | Foto: BBS Melle

Jüngst sind die frischgebackenen Gesellen des Elektrotechnik-Handwerks bei einer Lossprechungsfeier im Antikcafé Melle freigesprochen worden.

Innungsobermeister Koring sagte auf der Lossprechungsfeier an die neuen Gesellen gewand, dass es in diesem Berufszweig verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten gebe, die gerade das Elektro-Handwerk sehr vielfältig und attraktiv machten. Nach den Reden und dem offiziellen Teil ging die Feier mit Eltern, Freunden und Lehrern der BBS Melle in eine gesellige Runde über.

Ihren Gesellenbrief erhielten:

  • Nils Winkelmann, (Ausbildungsbetrieb Bockrath Elektrotechnik Wellingholzhausen)
  • Alasdair Landmeyer (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Hannes Besser (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Nils Läkamp (Ausbildungsbetrieb Knappmeier Elektrotechnik GmbH Oldendorf)
  • Jan Kevin Beine (Ausbildungsbetrieb Schutte & Hünerberg Melle)
  • Celal Metucin (Ausbildungsbetrieb Jochen Bahr Buer)

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SPD: Automobiltechnik als Standortfaktor der BBS Melle

Meller Kreisblatt [21.11.2017] – SPD: Automobiltechnik als Standortfaktor der BBS Melle

HOHE QUALITÄT DER AUSBILDUNG

Das Autohaus Pietsch in Melle ist nicht nur bekannt durch seine Angebotsvielfalt von Neu- und Gebrauchtwagen, sondern auch durch seine hohe Qualität in der Ausbildung von kaufmännischen und technischen Berufen. Um mehr über das Erfolgsrezept dieser Ausbildungsstrategie zu erfahren, besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Bildung der SPD/UWG-Gruppe des Kreistages das Familienunternehmen am Stadtrand.

Als Berichterstatter für Berufliche Bildung in Berlin interessierte den Bundestagsabgeordneten Rainer Spiering besonders die Einschätzung der Firmenleitung zur technischen Ausstattung der Berufsschule Melle.

60-jährige Tradition
© Meller Kreisblatt | Foto: SPD | Zu Besuch bei Auto Pietsch (von links) Annegret Mielke, Günter Pietsch, Wilhelm Hunting, Matthias Pietsch, Rainer Spiering, Frank Stiller und Erwin Schröder.

„Die Elektrifizierung des Automobils insgesamt schreitet rasant voran“, so Günter Pietsch, „da ist es umso wichtiger, dass die Ausstattung in den Berufsschulen technisch immer auf dem neuesten Stand ist.“ Ausschlaggebend für die Entscheidung, die Auszubildenden an der Berufsschule Melle beschulen zu lassen, seien die räumliche Nähe und der persönliche Kontakt.

Pietsch betonte, dass ebenso das Angebot der Sparte Kraftfahrzeugmechatronik an der BBS für ihn von besonderer Bedeutung sei. Von den 160 Mitarbeitern des Autohauses Pietsch werden an diesem Standort derzeit 30 junge Menschen im technischen Bereich ausgebildet.

Mit der 60-jährigen Tradition und dem hohen Standard in der Ausbildung sei das Autohaus durchaus ein Schwergewicht als Ausbildungsbetrieb, urteilte Frank Stiller, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Kreistag. Er fasst zusammen, dass eine der Kernkompetenzen an der BBS Melle demnach eindeutig bei der Automobiltechnik liege.

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Inklusive Disko in Melle mit dem Bischof

Meller Kreisblatt/C. Wiesmann [17.11.2017] – Inklusive Disko in Melle mit dem Bischof

© Meller Kreisblatt | Foto: C. Wiesmann | Die fröhliche Eröffnungspolonaise tanzte Bischof Bode gerne mit..

50 Jahre Lebenshilfe Melle sind ein Grund zum Feiern. Mit vielen fröhlichen Besuchern, toller Stimmung und einer großen Portion Spaß fand am Freitagabend die zweite inklusive Disko in den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Melle für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung statt. Mit dabei: Bischof Franz-Josef Bode.

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Meller BBS-Schüler vollenden den neuen Freisitz

Meller Kreisblatt [09.11.2017] – Meller BBS-Schüler vollenden den neuen Freisitz

Ein mehrjähriges Projekt der Berufseinstiegsschule Bautechnik der Berufsbildenden Schulen in Melle ist vollendet – und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Der Jugendzeltplatz in Meesdorf, der sich in städtischer Trägerschaft befindet, erhielt dank des Engagements der Schüler einen Freisitz, für den die jungen Leute auch Tische und Bänke anfertigten.

© Stadtverwaltung Melle | Harte Arbeit: Der Bau des Freisitzes für den Jugendzeltplatz in Meesdorf war für die Schüler mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden.

Der Startschuss zu dem bisher größten und längste Projekt der Berufseinstiegsschule fiel im Schuljahr 2015/16 mit der Klasse BES 5, die unter Anleitung ihres Klassenlehrers Harald Vahle Fundamente betonierten, die Kantensteine setzten und Pflastersteine verlegten.

Im Folgeschuljahr 2016/17 übernahmen die Schüler der BES 2 die Projektarbeit. Für den Bau des Freisitzes stellten die Schüler die Fachwerkwände, sowie die Bretter zum Verkleiden der Wände her. Sparren und Dachlatten mussten zugeschnitten werden. Um alle Hölzer vor der Witterung zu schützen, wurden sie vor dem Zusammenbau mit Holzlasur gestrichen.

© Stadtverwaltung Melle | Sichtlich zufrieden sind diese Schüler mit dem Ergebnis der Projektarbeit.

Zum, Ende des Schuljahres wurden die in der Schule vorgefertigten Teile dann auf dem Jugendzeltplatz in Meesdorf zusammengebaut und aufgestellt.

Im aktuellen Schuljahr 2017/18 führte inzwischen die BES 3 von Harald Vahle zunächst die noch ausstehenden Abschlussarbeiten am Freisitz aus. Danach fertigten die jungen Leute sechs Tische und zwölf Bänke für den Freisitz an und schlossen so das Projekt endgültig ab.

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Arbeitskreis Schule/Wirtschaft besichtigt Assmann

Meller Kreisblatt/M. Kammeier [25.10.2017] – FÜR ZUKUNFT IN MELLE GERÜSTET

© Meller Kreisblatt | Foto: M. Kammeier | Neueste Technologien der automatisierten Arbeitswelt besichtigte der AK Schule/Wirtschaft.

Großes Interesse fand die automatisierte Arbeitswelt beim Büromöbelhersteller Assmann. Die Mitglieder des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft informierten sich am Dienstag ausführlich über neue Technologien, Personalentwicklung und Investitionen in die Zukunft.

Arbeitskreis Schule/Wirtschaft besichtigt Assmann | noz.de – Lesen Sie den kompletten Artikel und mehr auf:  https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/910822/bbs-melle-entlaesst-absolventen-der-drei-fachschulen#gallery&0&0&910822

DKMS – Gemeinsam gegen Blutkrebs!

„Schüler typisieren Schüler“ – Ein erfolgreiches Projekt der Medizinischen Fachangestellten im zweiten Ausbildungsjahr

Die angehenden medizinischen Fachangestellten im zweiten Ausbildungsjahr der Berufsbildenden Schulen Melle engagieren sich im Kampf gegen den Blutkrebs. Die jungen Leute und die Mitarbeiter der BBS Schule wurden aufgerufen, sich am beteiligten sich jetzt an einer Aktion, um sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

 

Die Typisierung war ein voller Erfolg: 231 neue potenzielle Spender wurden erfasst. Da die DKMS als gemeinnützige Gesellschaft im Kampf gegen Blutkrebs auf Spendengelder angewiesen ist, wurde neben der hohen Anzahl von neuen Stammzellspendern die DKMS auch durch Geldspenden von den Schülern unterstützt.

Alle 15 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die erschütternde Diagnose: Blutkrebs. Unter den Betroffenen sind zahlreiche Kinder und Jugendliche. Sie können oft nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit den nahezu gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist.

Nadel im Heuhaufen

Doch wie findet man einen solchen Spender? Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale aufweisen. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:20.000, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein „genetischer Zwilling“. Die DKMS-Family ist mit über 6 Millionen registrierten Stammzellspendern der weltweit größte Dateienverbund. Täglich spenden mindestens 19 DKMS-Spender Stammzellen. Dennoch kann für zahlreiche Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden.

„Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen“, heißt es in einem Schreiben der BBS.